Pasta


Pasta ist weit mehr als ein Grundnahrungsmittel – sie ist fester Bestandteil der italienischen Identität und Lebensart. Seit Jahrhunderten wird sie in den verschiedenen Regionen Italiens mit großer Sorgfalt und Leidenschaft hergestellt. Jede Form, jede Zutat und jede Zubereitungsart erzählt ihre eigene Geschichte und spiegelt die kulinarische Vielfalt des Landes wider. Stellvertretend für die einfache, bodenständige Küche der italienischen Großmütter - der sogenannten Nonne - steht Pasta für Gemeinschaft, Genuss und Tradition.


Die Kunst der Pastaherstellung liegt im Detail. Daher werden unsere Nudeln stets aus hochwertigem Hartweizengrieß, reinem Wasser und mit handwerklichem Können hergestellt, was die Basis für eine hohe Qualität bildet. Besonders zeichnet unser sorgfältig ausgewähltes Pastasortiment die Zubereitungsart “al bronzo” aus. Hierbei wird die Pasta mit Bronzeformen gezogen, was ihr die chrakteristische raue Oberfläche verleiht. Auf diese Weise nehmen sie Saucen optimal auf. Zudem bewahrt die Pasta dank der langsamen, schonenden Trocknung ihren vollen Geschmack und eine ideale “al-dente”-Bissfestigkeit - ein Qualitätsmerkmal, das echte italienische Pasta auszeichnet.


Pasta ist weit mehr als ein Grundnahrungsmittel – sie ist fester Bestandteil der italienischen Identität und Lebensart. Seit Jahrhunderten wird sie in den verschiedenen Regionen Italiens mit großer Sorgfalt und Leidenschaft hergestellt. Jede Form, jede Zutat und jede Zubereitungsart erzählt ihre eigene Geschichte und spiegelt die kulinarische Vielfalt des Landes wider. Stellvertretend für die einfache, bodenständige Küche der italienischen Großmütter - der sogenannten Nonne - steht Pasta für Gemeinschaft, Genuss und Tradition.

Die Kunst der Pastaherstellung liegt im Detail. Daher werden unsere Nudeln stets aus hochwertigem Hartweizengrieß, reinem Wasser und mit handwerklichem Können hergestellt, was die Basis für eine hohe Qualität bildet. Besonders zeichnet unser sorgfältig ausgewähltes Pastasortiment die Zubereitungsart “al bronzo” aus. Hierbei wird die Pasta mit Bronzeformen gezogen, was ihr die chrakteristische raue Oberfläche verleiht. Auf diese Weise nehmen sie Saucen optimal auf. Zudem bewahrt die Pasta dank der langsamen, schonenden Trocknung ihren vollen Geschmack und eine ideale “al-dente”-Bissfestigkeit - ein Qualitätsmerkmal, das echte italienische Pasta auszeichnet.


Die Klassiker



Zeitlose Pastaformen, die aus der italienischen Küche nicht wegzudenken sind. Ob Spaghetti, Linguine oder Fusilli – sie stehen für Tradition, Vielseitigkeit und echten Genuss im Alltag.


Die Spaghetti haben ihren Ursprung im 12. Jahrhundert auf Sizilien. Der Name leitet sich vom italienischen “spaghetto” ab, das soviel heißt wie “kleine Schnur” oder “Bindfaden”. Die Nudeln sind meist circa 25 Zentimetern lang und haben einen Durchmesser von 2 Millimetern. Spaghetti eignen sich für eher leichte und ölbasierte, haftende Sughi wie zum Beispiel:

    

  • klassisches Tomatensugo
  • Pesto (z.B. mit Basilikum)
  • Carbonara
  • Arrabbiata
  • mit Meeresfrüchten

Die Linguine kommen ursprünglich aus der italienischen Region Ligurien im Nordwesten des Landes. Sie zeichnen sich durch ihre lange, flache und leicht gewölbte Form aus und nehmen dank ihrer Struktur Sughi besonders gut auf. Ihr Name leitet sich von dem italienischen Wort "lingua" ab und bedeutet soviel wie "kleine Zungen". Die Kombinationen mit folgenden Sughi sind empfehlenswert:


  • Gemüse (z.B. Zucchini oder Brokkoli)
  • Fisch (z.B. Thunfisch oder Sardellen)
  • Meeresfrüchten

Bei den Pennoni handelt es sich um eine größere Variante der “Penne”, also Röhrennudeln mit diagonal abgeschnittenen Enden. Der Name heißt auf deutsch soviel wie “große Federn”, was auf das italienische “penna” zurückzuführen ist. Sie stammen aus der im Norden gelgenen italienischen Provinz Ligurien. Aufgrund der Riffelung der Nudeln - die als “rigate” bezeichnet wird - ergänzt man diese Pastaform optimalerweise mit einem gehaltvollen, stückigen Sugo, wie beispielsweise:


  • klassisches Ragù (traditionelles Fleischsugo)
  • Gemüse (z.B. Aubergine)
  • Tomate
  • Paprika
  • cremige Sughi (z.B. mit Spinat)

Maccherone, auch geläufig als Maccheroni, ist eine röhrenförmige Pastaform, die ihren Ursprung bereits in der Antike auf Italiens größter Insel Sizilien hat. Die Bezeichnung aus dem Griechischen ab und ist als “glücklich” oder “gesegnet” zu übersetzen. Geschmacklich ergänzen sie sich besonders gut mit kräftigen, stückigen Sughi:


  • klassisches Ragù (traditionelles Fleischsugo)
  • Salsiccia (typisch italienische Wurst)
  • Gemüse
  • Pilze


Die Spezialitäten




Besondere Formen und raffinierte Kreationen, die für Abwechslung auf dem Teller sorgen. Mit ihrer einzigartigen Optik und ihrem charakteristischen Geschmack bringen sie ein Stück italienischer Kreativität in jede Küche.


Die Foglie d´Olivo sind eine sehr ausgefallene Pastaform in länglich, ovaler Form mit feiner Linienstruktur, die optisch Olivenblättern nachempfunden ist. Daher heißen sie auch wörtlich übersetzt “Olivenblätter”. Ursprünglich kommen sie aus Italiens südöstliche Region - Apulien. Ihre grüne Farbe bekommt die Nudel durch die Zutat Spinat. Gut kombinieren lässt sih die Pasta mit:


  • einem klassischen Tomatensugo
  • Spinat
  • Oliven

Die Farfalle Italia vereinen die typischen Schmetterlingsnudeln mit den italienischen Farben grün - weiß - rot. Sie kommen aus dem nördlichen Herzen Italiens mit der Lombardei und der Emilie-Romagna. Die weit verbreitete Schleifchenform entsteht durch das Zusammendrücken kleiner, quadratischer Teigstücke mit gezackten Rändern. Sie eignen sich besonders gut für den Genuss mit cremigen Soßen, z.B. mit


  • Speck
  • Pilzen
  • Käse
  • Gemüse.

Auch macht scích diese Pastaform gut in einem Nudelsalat, da sie durch ihre Struktur auch Salatsoßen hervorragend aufnehmen kann.

Die Pastaform Pici hat ihre Heimat rund um die Region um Siena in der idyllischen Region Toskana. Der Name leitet sich vom italienischen Verb “piciare” ab, das auf deutsch “kneten” bedeutet. Die Pasta ähnelt optisch dicken, unregelmäßigen Spaghetti, da sie tradtionell von Hand gerollt werden. Dies verleiht ihnen eine raue Struktur, die es ermöglicht Sughi optimal aufzunehmen. Häufig haben die Nudeln selbst bereits eine geschmackliche Verfeinerung - bei uns finden Sie Pici al Tartufo Estivo, also verfeinert mit Trüffel, und Pici ai Funghi Porcini, sprich mit Steinpilzen verfeinert. In folgenden Kombinationen werden Pici meistens serviert:


  • Pici all´aglione (intensives Tomatensugo mit grobem Knoblauch und Chili)
  • Pici Cacio e Pepe (Kombination aus Pecorino Romano und frisch gemahlenem Pfeffer)
  • Salsiccia (typisch italienische Wurst)
  • Trüffel
  • Pilze

Trofie sind kurz, dünne Nudeln mit spiralförmiger Struktur, die zu den Enden hin spitz zulaufen. Sie stammen aus der dem Nordwesten Italiens und aus dem dort ansässigen Dialekt leitet sich auch die Bezeichnung der Pasta ab. Das genuesische “strofissià” bedeutet soviel wie “reiben” und verweist damit auf die tradtionelle Herstellung der Nudeln. Der absolute Klassiker ist das Gericht “Trofie al Pesto Genovese”, bei dem es sich um ein frisches Basilikumpesto mit Knoblauch, Pinienkernen und Oliven handelt. Desweiteren lassen sich Trofie auch ergänzen mit: 


  • Aubergine
  • der Machart “alla Calabrese” (mit Paprika, Ricotta, Tomate)
  • Salsiccia (typisch italienische Wurst)